Freitag, 5. Februar 2010

It's all about the Locksmith, the Pavlova and Snowy's

Endlich war es soweit. Wir erreichten am 22.01.2010 Sydney. Allen bekannt dürfte das weltberühmte Opernhaus und die Harbour Bridge sein. Somit bemühten wir uns, ein Zimmer ganz in der Nähe zu ergattern. Wir hatten letztendlich Glück und landeten bei 2 netten Australiern in der Nähe vom berühmten Vergnügungsviertel, Kings Cross.
Am ersten Abend gingen wir zum Sydney Festival in den Botanischen Garten. Dort spielte die Sydney Synphonie unter freiem Himmel.


Sydney Festival


Opernhaus von Sydney

Wir freuen uns jetzt schon darauf im März wieder zu kommen und den Rest dieser wundervollen Stadt zu besichtigen.


Nach nur 2 Nächten Aufenthalt in Sydney ging es dann direkt in die Hauptstadt Canberra. Dort schliefen wir bei einem sehr netten Pärchen Jon und Laura direkt in der City.
Wir besuchten am Australia Day ein Konzert vor dem Parliament House. Vorher wurden wir von Laura in die australische Dessert-Küche eingeweiht.


Lookout über Canberra


Blick auf die Anzac Parade


Pavlova (Dessert) "Yummie Yummie"


Australia Day


Couchsurf-Partner Laura und Tobi


Parliament House


Am 27.01.2010 ging es dann für uns schon wieder weiter Richtung Snowy Mountains. Das größte Skigebiet Australiens mit dem höchsten Berg des Kontinents, den Mount Kosciuszko, empfing uns mit Sonnenschein.



Sessellift zur Zwischenstation


dann hieß es wandern





Mt. Kosciuszko Lookout 2000m


Mt. Kosciuszko 2228m mit SCHNEE!!!


Snowy Mountains NP


endloser Landstrich


Auf einmal hörte die asphaltierte Straße auf und wir mussten 40 km Schotterpiste mit Schrotti überwinden. Aber das war natürlich kein Problem für unseren Flitzer.


Endlich wieder an der Küste angekommen, besuchten wir die Seenlandschaft von Lakes Entrance.








Am 29.01.2010 hieß es dann wiedermal "Welcome Melbourne". Die ersten beiden Tage schliefen wir bei Andy. Zu Moni`s Geburtstag gönnten wir uns für 2 Tage ein Hotelzimmer.
Zu unserem Glück fanden auch gleichzeitig die Australien Open statt.

Melbourne war wie leztes Mal eine Reise wert und wir würden gerne wieder herkommen.


Kutschfahrt in Melbourne


Royal Arcades Melbourne mit leckeren Patisserien


Melbourne Central Shopping Mall


Luna Park in St. Kilda



Skyline Melbourne bei Nacht


Brighton Beach im Süden von Melbourne




Public Viewing von den Australien Open auf dem Fed Square



Das Geburtstagskind des Monats (MONI) bedankt sich nochmal für alle Glückwünsche.


Freitag, 22. Januar 2010

It's all about Brisbane, the Goldcoast and the Blue Mountains

Brisbane, die Stadt mit "300 Sonnentagen" im Jahr empfing uns mit 30 Grad im Schatten.
Wir hatten das Glück und haben noch kurzfristig eine Couch bei Julian bekommen. Er arbeitet in Brisbane und kommt ursprünglich aus Fiji.
Also hatte Tobi gleich die Gelegenheit ein paar Fotos aus Fiji zu sehen.


Brisbane Skyline


...


Dann haben wir uns nochmal einen Abend mit alten Bekannten aus Irland und der Schweiz getroffen und sind etwas Trinken gegangen. Wir hatten einen lustigen Abend und haben uns gefreut Sarah, James und Sandro wieder zu sehen.


endlich gabs mal wieder was Flüssiges :)


James (Irland) und Sandro (Schweiz)

Für uns ging die Reise dann nach wenigen Tagen schon wieder weiter. Und wir erreichten nur kurze Zeit später das funkelnde Surfers Paradise (eigentlich nur gute 40 000 Einwohner) an der Goldcoast. Die einen lieben diesen Ort und die anderen hassen ihn. Man bezeichnet Surfers mit seinen Wolkenkratzer (über 330m) auch das "Miami Australiens".


Hard Rock Cafe Surfers Paradise


Party-Mop von min. 500 Leuten im Anmarsch

Da uns Surfer etwas überfüllt war, fuhren wir dann am nächsten Morgen ins idylische Burleigh Heads und frühstückten dort direkt am Meer mit Blick auf Surfers Paradise.


mit Blick auf die Skyline von Surfers Paradise

Nachdem Frühstück machten wir dann noch einen Rundgang zu etlichen Lookouts mit abschließenden Ocean Walk. Danach fuhren wir nur wenige Kilometer weiter in das wunderschöne und etwas ruhigere Coolangatta. Dort haben wir das bis jetzt klarste Wasser am Strand gesehen.


Strand von Coolangatta


Abendbrot am Strand in Coolangatta


Nachdem wir dann 3 Tage an der Goldcoast verbrachten, fuhren wir nach Byron Bay.
Byron soll der entspannteste Ort in ganz Australien sein. Für viele Hippies bildet er zugleich einen perfekten Zufluchtsort.

Außerdem formt Cape Byron den östlichsten Punkt des australischen Festlandes. Mit vielen netten Wanderwegen und schönen Aussichtspunkten hatten wir dort eine sehr schöne Zeit.
Dann verließen wir das sonnige Queensland und erreichten das eigentlich etwas kühlere New South Wales.


Lighthouse am Cape Byron


...

Cape Byron

Dort gab es auch Delphine zu sehen.




Sonnenuntergang am Cape Byron


Byron Bay


Unwetter mit vielen Blitzen


einer der super schönen Strände


am äußersten Rand von Australien


unser mobiles 5* Sterne Hotel


Sunset am Cape Byron

Unsere nächste Destination hieß Newcastle, N.S.W.. Doch vorher mussten wir noch die fast 700 km Entfernung zurücklegen. Eigentlich waren wir dort auf der Suche nach kleinen bunten Häuschen am Strand. Diese haben wir aber leider nicht gefunden ;(
Nichtsdestotrotz haben wir Newscastle als sehr sympathisch empfunden.


Mörderwelle




größter Kohlehafen der Welt!!!



Nur wenige Stunden von Newcastle und nur 100km von Sydney entfernt, liegen die wunderschönen Blue Mountains.
Wir verbrachten hier 3 Tage und machten einige Bushwalks entlang an Klippen.
Die " 3 Sisters (3 Schwestern)" sind die bekannteste Gebirgsformationen. Ebenfalls genossen wir 2 Sonnenuntergänge direkt in der Wildnis.


3 Sisters im Hintergrund




Blue Mountains mit dem blauen Eukalyptusdunst


Walking Track






3 Sisters


Eine Traumzeitlegende der Ureinwohner besagt, dass sich drei Schwestern in drei Männer eines anderen Stammes verliebten. Die Heirat war auf Grund der Stammesgesetze aber verboten. Die Stämme begannen einen Kampf und zu ihrem eigenen Schutz wurden die Schwestern von einem Zauberer in Felsen verwandelt, der Zauberer fiel im Kampf und niemand konnte die Verwandlung rückgängig machen.






Sonnenuntergang in den Blue Mountains


Couchsurfpartner Julie und ihre Tochter Jess